Zeitgenössisch kolorierte und künstlerische Stadtansichten
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die Altstädtische Kirche.
Königsberg auf kolorierten historischen Fotos
Digital kolorierte Fotografien*

Kaiser-Wilhelm-Platz


Architektur & Kunst






(Kranken-u. Siechenhaus)




Schillerdenkmal
























nördl. Altstadtring Richtung Quednau-Cranz.

östlicher Altstadtring Richtung Devau-Labiau-Tilsit.

östl. Altstadtring Richtung Waldau-Insterburg.





Kaiser-Wlhelm-Platz

Kaiser-Wilhelm-Platz.
Hafenstadt



(Verladekai)






Lebens- und liebenswert



Saturgussches Haus am Neuen Graben 6-8





Höhenausgleich zwischen Ober-und Schloßteich

rechts die Nordspitze des Schloßteichs
*Wie nahe sind unsere digital kolorierten Bilder an der damaligen Realität?
Ein Hinweis sei vorangestellt: Die amtliche Schreibweise der Stadt war bis 1936 „Königsberg i.Pr.“, danach „Königsberg (Pr.)“. Einige Titel auf den Postkartenmotiven sind original, viele wurden später ergänzt, weil sich der Text auf der Rückseite befand, das Motiv aber identifizierbar bleiben sollte. Letztendlich handelt es sich hierbei auch nur um eine private Sammlung und kein wissenschaftliches Archiv.
Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Veröffentlichen wir lediglich eine kleine Auswahl der damals üblichen Schwarz-Weiß-Fotos aus unserer Sammlung, oder tun wir das, was damals fotografisch noch nicht (massentauglich) möglich war und bringen Farbe ins Spiel? Wenn wir das Interesse der jüngeren Generationen wecken wollen, kann nicht allein die Tradition der Maßstab sein, wie wir die Vergangenheit präsentieren, sondern auch die Möglichkeiten der Gegenwart.
Farbige Bilder waren damals „handkolorierte“ Fotos oder aber Lithografien, Zeichnungen und Gemälde. Ein paar davon bilden den ersten Teil unserer kleinen Bildergalerie.
Nur wenige unserer alten Fotos waren überhaupt für eine akzeptable digitale Kolorierung geeignet und Künstliche Intelligenz eröffnet neue, sinnvolle Möglichkeiten als Grundlage einer Bildbearbeitung.
Ich habe mich bemüht, jedes Foto anhand verfügbarer Vorlagen im Internet farblich so realistisch wie möglich zu gestalten. Diese Vorlagen sind aber, mit Ausnahme noch existierender Gebäude, wie z.B. dem Hauptbahnhof, der Börse, dem Handelshof und verschiedener Stadttore, ebenfalls nur subjektive Darstellungen, wie oben schon beschrieben. Sie liefern leider keine eindeutigen Hinweise. Historisch wertvolle Quellen, wie Gemälde angesehener Maler, frühe Farbfotos oder gar Augenzeugen, stehen mir nicht zur Verfügung. In solchen Fällen sagt man üblicherweise: Geschaffen „nach bestem Wissen und Gewissen“.
Sollten Sie, lieber Leser, über fundierteres Wissen darüber verfügen, lassen Sie mich bitte daran teilhaben, auch wenn dies nur eine kleine, bescheidene, private Bildergalerie ist.
Mit herzlichen Grüßen,
Harro Pischel